Steps in the City – New York City

Fußgänger durchqueren im Eiltempo die Streets und Avenues, die Geschwindigkeit in dieser Stadt ist deutlich höher als bei uns. Historische Gebäude fügen sich mit modernen Wolkenkratzern zu einer Einheit zusammen. Dazwischen immer wieder grüne Parkflächen, wo Menschen zusammentreffen und ein wenig entschleunigen. Hektisch – aber gleichzeitig total relaxed, historisch – aber gleichzeitig total modern. Das und noch vieles mehr ist New York City.

Ich wollte diese Stadt immer schon mal sehen. Dieses Jahr wird der Traum wahr – Anfang Mai geht es für eine gute Woche zum Big Apple.

Da es eine Menge Sehenswürdigkeiten gibt, setzen wir uns vorab Prioritäten und planen, was wir besichtigen wollen.  Alles kann man ohnehin nicht schaffen und wir wollen ja auch nicht Sightseeing Stress verfallen.

Hier nun unser Bericht über eine intensive Woche in dieser pulsierenden Stadt.

Am Nachmittag erreichen wir nach knapp sieben Stunden Flug den Airport JFK in New York. Menschenmengen am Flughafen.

Für die Einreisekontrolle warten wir knapp zwei Stunden in einer unendlich wirkenden Schlange. Die Abfertigung selbst geht schnell, die meisten Angaben wurden ja auch schon mit dem ESTA Antrag vorab übermittelt. Es werden noch Fingerabdrücke genommen und schon bekommt man Einlass ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Wir schnappen uns unsere Koffer und gehen zur AirTrain Station. Mit dem AirTrain fahren wir zur Haltestelle Jamaica Station, ab der wir dann auf die New Yorker Subway umsteigen.

Wir haben uns bewusst für ein ein Hotel außerhalb von Manhattan entschieden. Unsere Wahl fiel auf das Hyatt Place Long Island City im Stadtteil Queens. Das Hotel liegt in nächster Nähe zu mindestens drei Subway-Stationen (Queensboro Plaza, Court Square und Queens Plaza), von denen man innerhalb weniger Minuten in Nähe des Times Squares ist und auch jeden beliebigen anderen Teil New Yorks komfortabel erreichen kann. Damit ist diese Location eine gute Alternative zu den überteuerten Hotel-Preisen in Manhattan.

Am nächsten Morgen sind wir sehr früh wach. Wir haben eine Zeitverschiebung von sechs Stunden zu deutscher Zeit. Während man in New York frühstückt, wird in Deutschland bereits Mittag gegessen.
Wir sind also entsprechend früh auf den Beinen. Im Frühstücksraum ist es um halb sieben noch gähnend leer, wir sind die ersten. Frischer Kaffee, Eier, Speck, Toast, Früchte, Joghurt, Cerealien, Banana Bread, alles was man für einen guten Start in den Tag so braucht ist vorhanden.

Frisch gestärkt gehen wir zur Subway-Station und besorgen uns eine 7-Day Unlimited MetroCard. Damit können wir während unseres kompletten Aufenthalts beliebig häufig die Subway benutzen. Kosten $34 pro Person.

Wir fahren Richtung Downtown Manhattan und verlassen die Bahn an der Haltestelle 50th Street. Hier sehen wir bereits die bunt blinkenden Reklametafeln des Times Squares.

New York High Line Park

Unser erstes Ziel des Tages ist der New York High Line Park.

Die High Line ist eine ehemalige Hochbahntrasse im Westen von Manhattan, die in den dreißiger Jahren errichtet wurde, speziell um die dort ansässige Industrie mit Gütern zu versorgen. Da sich der Verkehr im Laufe der Jahre jedoch immer mehr auf die Straße verlagert hat und auch die Industrie in diesem Teil der Stadt rückläufig wurde, wurde der Betrieb der High Line nach und nach, im Jahre 1980 dann schließlich vollständig, eingestellt. Um den Abriss dieses historischen Denkmals zu verhindern bildete sich 1999 eine Initiative, die sich für den Erhalt der High Line einsetzte und sich das Park-Konzept überlegte. 2006 wurde schließlich mit der Umgestaltung der High Line zu einem Stadtpark begonnen, der sich über 2 km durch Chelsea zieht.

Wir starten die High Line aus nördlicher Richtung und begeben uns dazu Richtung Hudson Yards. Der Aufstieg zur High Line befindet sich in der 34St – 12th/11th Ave. Entlang der Strecke gibt es weitere Möglichkeiten die High Line zu betreten oder wieder zu verlassen. Neben dem angelegten Spazierweg ist die High Line parkähnlich bepflanzt mit vielen Beeten, Rasenflächen, Bäumen und Büschen, die zur Zeit frühlingshaft blühen. Überall stehen Bänke zum Pausieren und Genießen der Atmosphäre. Hier und da sind ein paar Kunstwerke ausgestellt. Es ist ein sehr urbaner Ort, liegt die High Line doch inmitten von riesigen Bauwerken aus diversen Epochen New Yorker Baukunst. Die Ausblicke darauf, auf interessante Innenhöfe, auf das hektische Treiben in den Straßen und natürlich das grüne Flair der Parkanlage selbst machen diesen Ort unglaublich sehenswert. Der Eintritt ist kostenlos.

Das Ende erreichen wir schließlich an der Ecke Gansevoort St, wo wir die High Line dann auch verlassen. Wir befinden uns nun im Meatpacking District. Hier war einst die New Yorker Fleischindustrie ansässig. In den meisten der – mittlerweile nicht mehr von Fleischereibetrieben genutzten – Industriegebäuden befinden sich nun edle Designer Stores.

Wir halten uns weiter Richtung Südosten und durchqueren den Stadtteil Greenwich Village. Hier reiht sich ein Townhouse neben dem anderen. Die Baumscheiben an den Fußwegen sind liebevoll bepflanzt. Es wirkt insgesamt ein wenig ruhiger als an den anderen Orten. Ein nettes und gemütliches Flair. Hier kann man bestimmt gut wohnen. In einem gemütlichen Restaurant machen wir eine kurze Kaffeepause.

Wir setzen unseren Spaziergang fort und erreichen den Washington Square. Was für ein Treiben! Die Bänke sind bevölkert von Menschen, die mit ihrem Lunch oder ihren Zeitungen raus gekommen sind, um die Sonne zu genießen. Auf der Mitte des Platzes befindet sich ein großer Brunnen, nach Nordosten ausgerichtet ist ein großer Triumphbogen. Wir verlassen den Park am östlichen Ausgang, kommen vorbei an Gebäuden der New York University, bis wir schließlich an der Bowery ankommen.

Bowery / ehemaliges CBGB

Die Bowery ist eine Straße im Süden Manhattans. Hier befindet sich ein Laden, der gemeinhin als Geburtsort des Punkrock gilt: gemeint ist das ehemalige CBGB. Bands wie die Ramones, Misfits, Agnostic Front und Sick of it All sind dort aufgetreten und groß geworden. Der legendäre Club musste 2006 schließen, da sich die Miete um ein Vielfaches erhöht hatte.  Die Schattenseiten der Gentrifizierung. Mittlerweile befindet sich in den – zwischendurch sogar von Abrissplänen bedrohten – Räumlichkeiten ein Laden des Designers John Varvatos, der das Erbe des CBGB durch die Einrichtung seines Ladens ein wenig bewahrt. Wir betreten den Laden, der immer noch Teile des ehemaligen CBGB durchscheinen lässt. So kleben an den Lüftungsschächten noch unzählige alte Sticker. Die Wände sind teils noch beklebt mit alten Konzertplakaten. Bei Betreten des Ladens werden wir freundlich begrüßt und bei Verlassen auch höflich verabschiedet.  Ich gehe davon aus, dass wir nicht die einzigen sind, die ohne Kaufabsicht in den Laden kommen, um einfach nur nochmal das verbliebene Flair des CBGB zu spüren und Fotos zu machen. An der nächsten Straße neben dem CBGB befindet sich der Joey Ramone Place.

Wir setzen unsere Tour in östliche Richtung zur Essex St fort und schauen vorbei an dem ehemaligen Tattoo Shop von Vinnie Stigma, Gitarrist der New York Hardcore Größe Agnostic Front.

Katz’s Delicatessen

Anschließend gehen wir eine Straße weiter zu dem wohl berühmtesten Laden für Pastrami Sandwiches in New York: Katz’s Delicatessen. Pastrami hat ihren Ursprung in der jüdischen Küche. Es ist gewürztes und geräuchertes Rindfleisch, welches in dünne Scheiben geschnitten als Brotbelag gegessen wird. Ich wollte unbedingt mal ein original New Yorker Pastrami  Sandwich probieren. Zu Katz’s Delicatessen geht man nicht wegen dem gemütlichen Ambiente, man geht hier lediglich hin um ein gutes Pastrami-Sandwich zu essen. Der Andrang ist groß. Die Lautstärke beim Eintritt auch. Die Türsteher im Eingangsbereich wirken etwas ruppig, wenn sie die gelben Tickets, die später zur Abrechnung verwendet werden, verteilen. Mit dem Ticket in der Hand stellen wir uns bei einem der Pastrami-Cutter an. Meisterhaft schneidet er das große Fleischstück in kleine Stücke und verteilt es zwischen den Brotscheiben, vorher kommt noch ein wenig Senf drauf. Als Beilage werden Salzgurken gereicht. Ja, die Sandwiches sind wirklich mächtig. Hier wird nicht mit Fleisch gespart. Natürlich hat das auch seinen Preis, so kostet ein Sandwich knapp $23 (zzgl. Tax + Tip). Wir suchen uns mit unserem Tablett einen freien Sitzplatz, was in dem vollen Laden gar nicht so einfach ist. Das Flair gleicht einer großen Kantine. Das Pastrami-Sandwich schmeckt wirklich sehr lecker. Nach dem halben Sandwich bin ich pappsatt. Netterweise kann ich mir den Rest einpacken lassen. Wie ich später feststellen werde, schmeckt es kalt auch noch sehr gut. Wir begleichen die Beträge, die auf unseren Tickets stehen, und verlassen den Laden.

Wir bewegen uns weiter in nördliche Richtung, vorbei an den Statuen von George Washington und Abraham Lincoln auf dem Union Square Park, bis wir schließlich am Flatiron Building ankommen. Das Flatiron Building ist ein im Jahre 1902 erbautes Hochhaus, welches durch seine Bauform an ein Bügeleisen (Englisch: flat iron) erinnert. Direkt auf der anderen Straßenseite liegt der Madison Square Park, dem wir auch noch einen kurzen Besuch abstatten, bevor wir mit der Subway zurück zum Hotel fahren.

Für den nächsten Tag ist Regen angekündigt, was kann man an so einem Tag besseres tun, als den Besuch eines der unzähligen Museen in New York. Wir entscheiden uns für das Metropolitan Museum, welches eine umfassende Kunstsammlung beherbergt. Das Metropolitan Museum of Arts befindet sich auf östlicher Seite des Central Parks, an der 5th Avenue auf Höhe der 82nd Street.

Central Park

Wir nutzen die Gelegenheit um vorher noch ein wenig durch den Central Park zu spazieren. Der Central Park ist eine grüne Oase inmitten der hektischen Stadt. Das leicht hügelige und steinige Gelände lässt erahnen, wie Manhattan eventuell einmal vor der Besiedelung ausgesehen hat. Die ein oder andere der historischen Brücken im Central Park diente schon als Filmkulisse. Die Kirschbäume stehen in voller Blüte. Wir sehen eine Vielfalt an Vögeln, die eifrig Material für ihren Nestbau sammeln . Hier und da stöbern Eichhörnchen auf den Wiesen nach Nahrung. Ein wirklich schöner Ort. Leider ist der Himmel wolkenverhangen und Regen angekündigt, wir gehen also weiter bis wir schließlich am Metropolitan Museum ankommen.

Metropolitan Museum of Arts

Ein beeindruckendes kolossales Gebäude. Auf den Treppen vor dem Haupteingang wird gerade ein großer Zeltbereich aufgebaut. Hier werden drei Tage später prominente Persönlichkeiten ihre schrillen Outfits im Rahmen der jährlichen Met-Gala den Fotografen präsentieren.

Wir betreten die große Eingangshalle. Es ist sehr voll. Wir geben Rucksack und Jacken ab und starten mit einem Rundgang durch die Galerien. Vorab sei schon mal gesagt: es ist so viel – man kann nicht alles schaffen. Es sind umfassende Sammlungen von Kunst aus diversen Epochen und Regionen: Statuen, Gemälde, Kunsthandwerk, Keramik, Möbel, Instrumente, Schmuck, Rüstungen, Waffen und vieles mehr.

Es ist sinnvoll sich vorab einen Plan zu machen, welche Teile oder Galerien einen besonders interessieren. Es ist auch möglich an geführten Touren teilzunehmen, sich einen Audio Guide zu leihen oder eine entsprechende Smartphone App zu installieren um die Ausstellung etwas fokussierter zu betrachten.

Wir haben keinen richtigen Plan und so lassen wir uns einfach stundenlang durch die Galerien treiben und betrachten die interessanten Exponate.
Nach etwas mehr als drei Stunden sind wir von den vielen Eindrücken überreizt, müde und haben Hunger. Zeit zu gehen.

Wir machen Halt an einem nahegelegenen Chipotle Laden. Eine Fastfood-Kette mit mexikanischem Essen, die es an vielen Ecken in New York gibt. Wer mexikanisches Essen mag, ist hier gut aufgehoben. Es ist lecker, das Preis-/Leistungsverhältnis ist für New Yorker Verhältnisse in Ordnung und gesünder als die meisten anderen Fast Food Gerichte ist es vermutlich auch.

Broadway: The Book of Mormon

Schließlich geht es zurück ins Hotel, wo wir uns noch kurz ausgehfein für unseren nächsten Programmpunkt machen: den Besuch des Broadway Musicals „The Book of Mormon“ im Eugene O’Neill Theater.

Die Auswahl an Broadway Shows ist riesig. Das Musical „The Book of Mormon“ wurde uns besonders empfohlen, so haben wir bereits von Deutschland aus Tickets gebucht (mittlere Preisklasse: $130 pro Karte + Gebühren). Wenn auch die Beinfreiheit im historischen Eugene O’Neill Theater etwas eingeschränkt ist, haben wir aus erster Reihe vom linken Balkon einen super Blick auf die Bühne.

Das Musical stammt aus der Feder der South Park-Schöpfer, woran der provokante Humor auch keinen Zweifel lässt. Es geht – knapp zusammengefasst – um zwei junge mormonische Missionare, die nach Uganda geschickt werden, um dort die Lehre über das Buch Mormon zu verbreiten. Dort werden sie jedoch damit konfrontiert, dass die Menschen ganz andere Probleme haben, wie gewaltsame Warlords, Krankheiten, Hunger und Armut. Eine Satire, die musikalisch und schauspielerisch sehr gut umgesetzt und absolut unterhaltsam ist. Sehr zu empfehlen.

Brooklyn

Tag drei in NYC. Heute geht es nach Brooklyn. Wir fahren mit der Subway zunächst zum Grand Central, dem Hauptbahnhof von New York. Eigentlich müssen wir hier nur die Subway-Linie wechseln, aber wir nutzen die Gelegenheit uns den imposanten Bahnhof anzuschauen. Ein tolles Gebäude. Wir gehen die Straße vor dem Bahnhof noch ein Stück weiter und treffen zufällig auf den Library Way (41st Street). Hier sind auf dem Fußweg diverse Messingplatten eingefasst, die bedeutende Sätze aus Werken von bekannten Literaten und Künstlern enthalten. Die Straße führt direkt zur New York Library, bei der es sich ebenfalls um ein imposantes Gebäude handelt, welches wir uns gerne noch von innen angeschaut hätten, allerdings war die Bibliothek noch nicht geöffnet.

So schlendern wir zurück zum Grand Central, wo wir eine Subway Richtung Brooklyn nehmen.

Wir steigen an der Haltestelle Atlantic Terminal aus, von der wir Richtung Prospect Park gehen wollen. Regen setzt ein. Wir finden ein nettes Café. Im Doughnut Plant gibt es nicht nur unglaublich leckeren Kaffee, auch die Doughnuts sind ein Highlight. Wer mal etwas anderes probieren möchte ist mit einem Turmeric Latte gut bedient. Dieser enthält statt Kaffee Ingwer und Kurkuma.  Es regnet munter weiter, entsprechend lange bleiben wir sitzen und beobachten das Treiben in dem kleinen Laden.

Der Regen lässt nach. Wir setzen unseren Weg durch Brooklyn fort. Wir schlendern wieder durch Viertel mit typischen New Yorker Townhouses. Immer wieder müssen wir uns aufgrund des Regens irgendwo unterstellen. Schließlich erreichen wir den Prospect Park, an dessen Eingang am Grand Army Plaza, gerade ein Bauernmarkt stattfindet. Bauernmärkte findet man immer wieder in New York. Überhaupt findet man in New York City scheinbar auch mehr Bioläden als konventionelle Supermärkte. Die New Yorker scheinen – entgegen dem landläufigen Vorurteil gegenüber Amerikanern – sehr auf ihre Ernährung zu achten.

Brooklyn Botanic Garden

Wir begeben uns zum Eingang des Brooklyn Botanic Garden, der direkt am Prospect Park liegt. Der Regen lässt glücklicherweise nach. Der Brooklyn Botanic Garden bietet auf einem riesigen Areal unterschiedliche Themengärten, Parkflächen und Gewächshäuser. Während unseres Besuchs ist gerade Zeit der Kirschblüte. Diese wird im Brooklyn Botanic Garden traditionell mit einem japanischen Kirschblütenfest gefeiert, welches aber schon das Wochenende vor unserer Ankunft stattgefunden hat. Die herabfallenden Blütenblätter verwandeln die Wiese um die Bäume in einen rosafarbenen Teppich. Wir gehen weiter in den großen Rosengarten. Noch blüht leider kaum etwas, doch schon in einigen Wochen werden unzählige unterschiedliche Rosensorten, die alle genau mit Namen gekennzeichnet sind, den Garten in den Traum eines jeden Gärtners verwandeln.
Wir schlendern weiter, durch einen Steingarten, entdecken einen Gemüsegarten – in dem ich lerne, dass Kohlrabi auf Englisch ebenfalls Kohlrabi heißt – kommen zu einer riesigen Wiese mit Teich und Bachlauf. Es gibt einen englischen Garten, einen Duftgarten, einen japanischen Garten sowie Gewächshäuser für Bonsais, Kakteen und tropische Pflanzen. Kurz bevor wir den Rundgang durch den botanischen Garten geschafft haben, öffnet sich die Wolkendecke, und ja, die Sonne scheint. Höchste Zeit unser nächstes Ziel anzupeilen: Coney Island.

Coney Island

Coney Island befindet sich ganz im Süden von Brooklyn und ist auch die Endhaltestelle der Subway Downtown. Schon bei Einfahrt der Bahn über einen Hochbahnsteig sieht man die Silhouetten von Riesenrad, Achterbahnen und anderen Fahrgeschäften und im Hintergrund den Atlantik. Wir steigen aus. Wir müssen nur kurz die Straße vor dem Bahnhof überqueren und schon befinden wir uns im Vergnügungspark von Coney Island. Stop – nicht ohne vorher etwas zu essen. Und zwar nicht irgendetwas, sondern einen legendären Hot Dog bei Nathan’s, New York’s größter Hot Dog – Kette, die ihren Ursprung genau in diesem Laden in Coney Island hat. Die Hot Dogs sind lecker, so auch das Coney Island Bier.
Der Vergnügungspark von Coney Island hat einen gewissen Vintage Flair und genau das macht den Charme dieses Viertels aus. Wir schlendern an den Fahrgeschäften vorbei bis wir schließlich an der Strandpromenade ankommen. Direkt hinter dem Vergnügungspark liegt der Coney Island Beach. Die Sonne und die Meeresluft tun gut. Doch können wir nicht allzu lange bleiben, oder gar eine Fahrt in einem der vielen Fahrgeschäfte wagen.

Unser nächster Termin steht kurz bevor. Also schlendern wir zurück zur Bahnhaltestelle und nehmen die nächste Bahn Uptown, zurück nach Manhattan. Ziel ist das Rockefeller Center – genauer gesagt die Radio City Music Hall.

Radio City Music Hall: Bandits of the Acoustic Revolution Feat. Streetlight Manifesto

Bei einem New York Besuch ein Konzert in der Radio City Music Hall zu erleben, wurde mir wärmstens empfohlen, daher hatte ich mich frühzeitig informiert, was während unseres Aufenthalts so läuft.

Bandits of the Acoustic Revolution feat. Streetlight Manifesto – kannte ich nicht, aber Ska Punk, das könnte durchaus nach unserem Geschmack sein. Die Ticketpreise mit knapp $40 hielten sich auch im Rahmen, daher habe ich die Tickets einfach mal blind (oder sagt man bei Musik taub?) bestellt. Die Wochen darauf habe ich über Spotify häufiger mal bei Streetlight Manifesto reingehört und Gefallen an der Band aus New Jersey gefunden. Umso größer ist meine Vorfreude auf das Konzert.

Pünktlich um 19:00 Uhr ist Einlass und wir dürfen das imposante und sehr prunkvolle Gebäude betreten. Mit einem Fahrstuhl geht es in den dritten Stock. Unsere Plätze sind in erster Reihe auf dem obersten Balkon. Etwas weiter weg von der Bühne, aber die Aussicht ist grandios. Die Konzerthalle ist riesig und bietet Plätze für knapp 6000 Besucher. Beim Kauf der Tickets haben wir uns darüber amüsiert, ein Punkrock-Konzert im Sitzen zu erleben, aber nach dem anstrengenden Tag, erleben wir es als wahre Wohltat für unsere Füße.

Um kurz nach acht baut sich langsam das Bandits of the Acoustic Revolution Orchester auf der Bühne auf und die Musiker stimmen ihre Instrumente. Schließlich wird es in der Halle dunkel, die Jungs von Streetlight Manifesto betreten die Bühne und starten ihren ersten Song The Three Of Us. Die Akustik, die Lichtshow – es ist gigantisch. Ska Punk arrangiert mit Orchesterbegleitung, das ist schon etwas ganz besonderes, aber dann noch in dieser tollen Location. Ich bin hin und weg. Knapp zwei Stunden später ist die Magie leider auch schon wieder vorbei und wir treten mehr als begeistert den Heimweg an.

American Museum of Natural History

Der nächste Tag soll der regenreichste des ganzen Urlaubs sein. BBC Weather meldet eine hundertprozentige Regenwahrscheinlichkeit für den ganzen Tag. Perfekt für den nächsten Museumsbesuch. Das American Museum of Natural History steht noch auf unserer Liste.

Das Naturkundemuseum gehört zu den größten der Welt. Besondere Bekanntheit erlangte es durch den Film Nachts im Museum  mit Ben Stiller und Robin Williams in den Hauptrollen, in dem die Exponate der Ausstellung nachts zum Leben erwachen.

Das Museum, welches westlich vom Central Park zwischen 77er und 81er Straße liegt, lässt sich bequem per Subway erreichen. Die Subway Haltestelle führt direkt zu einem Eingang ins Museum. Die Warteschlange ist relativ lang, aber da das Museum über freies WLAN verfügt, lässt sich die Zeit gut überbrücken. Hier kann man sich auch direkt die Explorer App für das Museum herunterladen und installieren,  mit der man sich durch das Museum navigieren und zu sehenswerten Exponaten bringen lassen kann.

Nachdem wir Jacken und Rucksack abgegeben haben, starten wir unseren Rundgang im vierten Obergeschoss des Museums, wo sich eine umfangreiche Ausstellung versteinerter Dinosaurierskelette befindet. Es ist interessant zu sehen, wie groß diese Urzeitlebewesen tatsächlich mal waren. Es gibt auch Exponate, die richtig angefasst werden dürfen. Wann hat man sonst schon mal die Möglichkeit einen original versteinerten Dino-Knochen anzufassen?

Im Laufe der Ausstellung kommen wir vorbei an vielen Dioramen, die Tiere in unterschiedlichen Lebensräumen zeigen. Die Kultur der Ureinwohner Nord- und Südamerikas, der Pazifikstaaten, Afrika und Asiens wird beleuchtet. Eine Halle zeigt die evolutionäre Entwicklung des Menschen. In einer weiteren Halle geht es um biologische Vielfalt und Ökosysteme. In der nächsten Halle geht es um die Entstehung der Erde. Und das ist bei weitem nicht alles. Der Informationsgehalt ist unglaublich riesig. Wir sind knapp 5½ Stunden in dem Museum unterwegs und schaffen nur einen Teil. Auf die Sonderausstellungen, die ohnehin extra hätten dazugebucht werden müssen, haben wir verzichtet. Insgesamt ein lohnenswerter Besuch.

Freiheitsstatue: Liberty Island und Ellis Island

Am nächsten Tag erwartet uns ein fast wolkenloser Himmel. Heute ist ein perfekter Tag für das obligatorische Sightseeing-Event in New York – der Besuch der Freiheitsstatue.

Wir fahren dazu mit der Subway in den Süden von Manhattan zum Battery Park (Haltestelle: Bowling Green). Hier befindet sich der Bootsanleger von Statue Cruises, die als alleiniger Anbieter Fahrten zu Liberty und Ellis Island durchführen. Wir treffen extra früh am Anleger ein um nach Möglichkeit das erste Schiff, das um 8:30 Uhr nach Liberty Island ablegt, zu bekommen, bevor riesige Touristenströme die Inseln belagern. Die Überfahrt dauert nur eine knappe Viertel Stunde und man hat vom Boot aus schon eine fantastische Sicht auf die Freiheitsstatue. Auf Liberty Island kann man sich kostenlos einen Audio-Guide ausleihen, der sogar auf deutscher Sprache über Liberty Island führt und über Geschichte, Konstruktion, Bau und diverse Persönlichkeiten, die mit der Freiheitsstatue in Verbindung stehen, informiert. Es ist schon toll, diese riesige und anmutige Statue, die für viele Einwanderer das Ende ihrer langen Reise und den Beginn eines neuen Lebens symbolisiert hat, live zu sehen.

Nachdem wir die Insel umrundet haben, gehen wir wieder zum Bootsanleger und nehmen das nächste Boot, welches uns innerhalb weniger Minuten nach Ellis Island bringt.

Auf Ellis Island befand sich in den Jahren von 1892 – 1954 die Einwanderungsbehörde, welche heute als Museum dient. Passagiere, die in die USA einwandern wollten, mussten die Behörde durchlaufen. Auch hier kann man sich wieder einen Audio-Guide leihen, der mit einer Tour – der sogenannten Ellis Island Experience – durch das Gebäude führt. Die Audiotour versetzt den Hörer in die Perspektive eines damaligen Immigranten. So wird man zunächst in die große Registrierungshalle geführt. Einem großen Teil wird dort relativ unkompliziert die Einwanderung genehmigt. Etwa 20% der ankommenden Menschen, werden abhängig von ihrer Verfassung (bei Betreten der Einwanderungsbehörde stehen sie bereits unter genauer ärztlicher Beobachtung) selektiert und müssen sich weiteren Tests und Untersuchungen unterziehen. Die Abläufe der Tests sowie das Leben auf Ellis Island, während des Wartens auf eine Einwanderungsgenehmigung werden genauer erläutert. Wir erfahren, dass insgesamt etwa 2% der Einwanderer aus gesundheitlichen oder rechtlichen Gründen zurückgeschickt werden mussten. Träume lösten sich auf Ellis Island in Luft auf, Familien wurden getrennt, so dass Ellis Island auch den Beinamen Island of Tears trägt.

Von Ellis Island hat man einen sehr guten Ausblick auf die Skyline von Manhattan. Wir nutzen die Gelegenheit um noch ein paar Fotos zu machen.
Schließlich nehmen wir das nächste Boot, welches uns zurück zum Battery Park bringt.

Financial District – Wall Street

Vom Battery Park ist es ein Katzensprung zum Financial District.

Wir machen einen kleinen Zwischenstopp am Manhattan Heliport und schauen, wie ein Helikopter nach dem anderen zum Rundflug startet. Rein interessehalber fragen wir einen Mitarbeiter nach dem Preis. Dieser liegt bei 249 $ pro Person für 15 Minuten.

Wir setzen unseren Weg im Financial District fort, passieren hierbei den Hanover Square – ach, ein kurzer Gedanke an Zuhause – bis wir schließlich die Wall Street mit ihren vielen Bankgebäuden und der New Yorker Börse „New York Stock Exchange“ erreichen.

Seit Beginn des Jahres ist vor der Börse ein kleines Mädchen aus Bronze aufgestellt, welches sich in kämpferischer selbstsicherer Position der Börse entgegenstreckt. Vorher stand die Skulptur gegenüber dem Bullen. „Fearless Girl“ wurde im Rahmen des Weltfrauentages 2017 dort unerlaubterweise aufgestellt und soll im Prinzip Symbol dafür sein, dass Frauen in Vorständen und Führungsebenen immer noch unterrepräsentiert sind.

Anschließend gehen wir weiter zu dem schon erwähnten Charging Bull, der den Bullenmarkt, also einen steigenden Aktienmarkt symbolisieren soll.
Nun machen wir noch einen kleinen Abstecher zum imposanten Gebäude der Federal Reserve Bank. Die Federal Reserve – oder auch kurz Fed – ist die Zentralbank der Vereinigten Staaten von Amerika. Von hier aus wird die Geldpolitik der USA gesteuert. Im etwa 25 m tiefen Tresor der Federal Reserve ist ein Großteil der weltweiten Goldreserven eingelagert. Die Fed bietet übrigens kostenlose Führungen an, was wir leider nicht geschafft haben, aber sicherlich sehr interessant ist.

Wir halten uns nun Richtung Osten. In der Fulton Street am Seaport District kommen wir am Schuhladen von Sex and the City Star Sarah Jessica Parker vorbei. Da sich meine Vorliebe für High Heels in Grenzen hält, ist es nicht notwendig dort Halt zu machen. Wir laufen noch eine ganze Ecke weiter, bis wir schließlich den Weg auf die Brooklyn Bridge finden. Die Brooklyn Bridge hat eine Länge von etwa 1,83 km und verbindet die Stadtteile Brooklyn und Manhattan über den East River.
Der Menschenauflauf auf der Brücke ist riesig. Es gibt einen abgeteilten Fahrradweg auf dem viele Fahrradfahrer laut klingelnd in einem irren Tempo vorbeirauschen. Als wir ungefähr auf der Hälfte der Brücke angekommen sind, beginnt es zu regnen. Glücklicherweise nur ein kleiner Schauer.
Wir kommen schließlich auf der anderen Seite im Brooklyner Viertel Dumbo an. Wir gehen runter zu dem Parkgelände, welches sich am Fuße der Brooklyn Bridge am East River befindet. Wir schlendern vorbei an ehemaligen Fabrikgebäuden oder Lagerhäusern, die mittlerweile zu einem hippen Einkaufszentrum ausgebaut worden sind, in dem lecker gegessen werden kann, sowie allerlei dekoratives Zeug angeboten wird.

9/11 Memorial und One World Trade Center

Am folgenden Tag geht es wieder in den Süden von Manhattan. Heute besuchen wir das 9/11 Memorial sowie das neue World Trade Center Observatory.

Obwohl es mittlerweile schon viele Jahre zurückliegt kann ich mich noch sehr genau an den 11. September 2001 erinnern. Ich war gerade von der Schule nach Hause gekommen, als meine Schwester in mein Zimmer kam und sagte im Fernsehen wurde gerade berichtet, dass ein Flugzeug in das World Trade Center geflogen ist. Wir haben schließlich beide diese Tragödie am Fernseher verfolgt, umso größer der Schock als live vor unseren Augen ein weiteres Flugzeug in den zweiten Turm fliegt. Nun war klar, dass es kein Unfall war, wie wir es zunächst dachten, sondern dass ein gezielter Anschlag stattgefunden hat. Die schrecklichen Bilder aus dem TV werde ich wohl nie vergessen. Es ist daher unvorstellbar, was für ein unheimliches Leid die Menschen, die damals unmittelbar von dem Anschlag betroffen waren, erleben mussten. Die Tour durch das 9/11 Memorial gibt nochmal einen umfassenden Überblick, über die Geschehnisse an diesem Tag und wie sie die USA verändert haben. Wir leihen uns einen Audio-Guide aus. Auf Englisch führt die Stimme von Robert De Niro durch einen Teil der Ausstellung. Es gibt einen Gedenkraum mit Fotos der Opfer. Weiterhin gibt es eine chronologische Ausstellung über die Ereignisse an dem Tag. Neben vielen Bildern und Fundstücke aus den Trümmern, die an Opfer erinnern, gibt es auch Telefonmitschnitte, wo Passagiere aus einer der gekidnappten Maschinen noch letztmalig mit ihrer Familie telefonieren. Es ist so unfassbar tragisch, ich muss mit den Tränen kämpfen. Es dauert etwas, diese Eindrücke zu verarbeiten.

Auf den ehemaligen Standorten der Twin Towers sind nun zwei große Becken errichtet, von denen seitlich Wasser hinunter in ein Bassin in der Mitte fließt. Die Umrandung der Becken enthält die Namen der fast 3000 Opfer der Anschläge von 2001 sowie auch des Bombenanschlags, der 1993 in der Parkgarage des World Trade Centers stattgefunden hat.

Anschließend besuchen wir das neu errichtete One World Trade Center, welches das höchste Gebäude New Yorks ist. Wir besuchen die Aussichtsplattform, von der man einen wunderbaren 360° Ausblick auf New York City hat.

Rockefeller Center – Top of the Rock

Schließlich begeben wir uns zum Rockefeller Center um die Stadt nochmal aus einer anderen Perspektive von oben sehen zu können. Es ist kurz vor 16:00 Uhr, das nächstmögliche Zeitfenster für einen Besuch des Top of the Rock startet um 20:45 Uhr.
So haben wir noch einige Zeit, die zu überbrücken ist. Wir machen uns in der Zwischenzeit auf den Weg zu einem der größten und bekanntesten Kaufhäuser der USA: Macy’s. Am Stand von Estée Lauder bekomme ich ein Parfum, welches in Deutschland nicht mehr erhältlich ist.  Ich freue mich. Wir stöbern durch die Bekleidungsabteilungen. Hier kann man sicherlich gute Schnäppchen machen, aber wir sind nicht so richtig in Shopping-Laune. Also verlassen wir Macy’s wieder. Wir kommen am belebten Bryant Park vorbei. Die Leute sitzen hier und spielen Schach sowie diverse andere Gesellschaftsspiele, die man sich hier kostenlos ausleihen kann. Wir kehren bei Starbucks ein und trinken einen leckeren Cold Brew.

Schließlich gehen wir wieder Richtung Rockefeller Center. Unser Zeitfenster rückt näher. Es fängt an zu regnen . Na super! Pünktlich um 20:45 dürfen wir uns anstellen (bloß keine Minute früher – das wird dort scheinbar nicht gerne gesehen – wie wir dem Geschimpfe aus dem Flur schon aus weiter Ferne entnehmen können). Nach der Sicherheitskontrolle bringt uns ein Fahrstuhl auf die Aussichtsplattform, von der wir einen grandiosen Ausblick auf das beleuchtete New York haben. In der Ferne ein Gewitter, welches immer wieder im Hintergrund des Empire State Buildings aufflackert und damit eine interessante Kulisse für Videos bietet. In dem Fall ist das regnerische Wetter also durchaus mal von Vorteil. Ein wunderbarer letzter Abend in New York.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück packen wir unsere Koffer und checken aus dem Hotel aus. Unser Flug startet erst gegen 18:00 Uhr, so dass wir noch Zeit haben, außerdem ist unserer Sightseeing Pass noch für eine weitere Sehenswürdigkeit gültig. Wir geben unsere Koffer zur Aufbewahrung daher im Hotel ab und fahren noch ein letztes Mal nach Manhattan. Ziel ist das Salomon R. Guggenheim Museum an der Upper East Side.

Salomon R. Guggenheim Museum

Schon das futuristische Gebäude des Guggenheim Museums, welches im Jahre 1959 eröffnet wurde, ist einen Besuch wert. Das Guggenheim Museum verfügt über eine umfassende Sammlung moderner Kunst.
Im Inneren führt normalerweise ein spiralförmiger Aufgang an diversen Gemälden vorbei. Während unseres Besuches wird der Aufgang jedoch gerade renoviert und ist nicht begehbar. Die seitlichen Galerien können trotzdem besichtigt werden. Einen Audio-Guide kann man sich kostenlos ausleihen.
Wir starten in der Thannhauser Collection, wo beeindruckende Werke von Kandinsky, Chagall, Delaunay, Manet, Picasso und einigen anderen bekannten Künstlern zu bestaunen sind.
Eine Etage höher befindet sich eine Ausstellung mit Bildern des amerikanischen Fotografen Robert Mapplethorpe. Es sind interessante und sehr gut gelungene Fotografien, hauptsächlich in schwarzweiß. Die Motive sind teils sehr explizit, ein schmaler Grat zwischen Kunst und Pornografie. Neben einigen Selbstportraits, enthält die Ausstellung auch Bilder von prominenten Persönlichkeiten, wie Patti Smith, Arnold Schwarzenegger und Andy Warhol.
Eine weitere Etage höher befindet sich eine kleine Ausstellung mit Skulpturen der Künstlerin Simone Leigh.

Nach Besuch des Museum heißt es nun aber endgültig Good bye, Manhattan! Wir fahren zurück zum Hotel, schnappen uns unsere Koffer und starten zum JFK Airport von wo wir schließlich unseren Heimflug antreten, natürlich mit dem festen Vorsatz irgendwann wiederzukommen.

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